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2nd Life – „Sind diese Kinder noch zu retten?“

   Die andere „Inobhutnahme“

– Kurzkonzept –

 

 

 

Karl-J. Kluge

Georg Becker

Eva Kluge

Christine Schmidt

Kurzkonzept „2nd Life – FamilienManagement-Training Plus“

 

Konzeptionelle Grundgedanken…………………………………………………………..4

Wodurch zeichnet sich 2nd Life aus……………………………………………………..8

Organisation………………………………………………………………………………..10

Personal…………………………………………………………………………………….10

Wissenschaftsbasierte Methoden……………………………………………………….11

Der Schutzauftrag nach § 8a SGB VIII………………………………………………….13

Arbeit und Aufwand………………………………………………………………………..12

Changemanagement und Qualitätssicherung…………………………………………..14

Curriculum zur Ausbildung als „FamilienManagement-Trainer“

im Projekt „2nd Life – Die andere Inobhutnahme“………………………………………16

Grundsätzliches zur Ausbildung zum „FamilienManagement-Trainer“……………….17

Ausbildungsinhalte und Methoden……………………………………………………….19

Leitfaden zu gelingendem Erstkontakt mit Unterstützung

suchenden Familien……………………………………………………………………….21

„Reparier mein Kind!“…………………………………………………………………….233

Konkrete Gestaltung von Familiengesprächen – nach J. Hargens…………………255

„Was brauchst du zur Erreichung deines Zieles?“……………………………………299

Literaturverzeichnis ……………………………………………………………………….31

 

Anhang …………………………………………………………………………………….32

 

Das Allerwichtigste zuerst:

Ziel des FamilienManagement-Trainings „2nd Life“ im Kontext von Inobhutnahmen und Reintegration ist auf der einen Seite, für das Kind / den Jugendlichen maximale Sicherung zu erreichen. Diese Absicht erreiche ich durch flankierende Begleitung, das Implementieren von Netzwerken (Nutzen von Netzwerkressourcen und Familienressourcen), Training der elterlichen und geschwisterlichen Erziehungskompetenzen und Ressourcen incl. „Case studies“ sowie Training der betreuenden Fachkräfte. Diese differenzierte Herangehensweise an die aktuellen Bedarfe von Kindern und Jugendlichen in Notsituationen garantiert einen hohen fachlichen Standard und zielt in erster Linie auf den Erhalt des Familiensystems und möglichst abgesicherte Rückführungsmöglichkeiten. Fester Bestandteil des Konzeptes ist außerdem die Ausbildung von (Sozial-, Sonder-,) pädagogischen sowie psychologischen Fachkräften zu sogenannten „FamilienManagement-Trainer“.

 

Konzeptionelle Grundgedanken

Konzeptionelle Grundgedanken

Die rasanten Entwicklungen in den letzten Jahren im Bereich des Kinderschutzes haben für die Fachleute aus den verschiedenen Tätigkeitsfeldern der Jugendhilfe Konsequenzen. So kommt besonders der öffentliche Träger, hier besonders die Allgemeinen Sozialen Dienste der Kommunen, zunehmend unter Handlungsdruck. Die Fallzahlen von Krisen betroffener und hilfebedürftiger Familien steigen seit Jahren kontinuierlich und führen in der Konsequenz zu einer höheren Anzahl an gefährdeten Kindern und Jugendlichen. Ist der Schutz dieser gefährdeten Kinder und Jugendlichen in der Familie nicht mehr ausreichend gewährleistet, greift das Wächteramt des Staates ein und nimmt die betroffenen minderjährigen aus den Familien heraus (sogenannte Inobhutnahme). Auch dieser Trend ist in den letzten Jahren bundesweit zunehmend.

„Die Inobhutnahme der unter 6 –Jährigen sind zwischen 2002 und 2009 von knapp 3.100 auf 5.600 Fälle pro Jahr gestiegen.“ (zitiert nach KOMDAT Jugendhilfe 2/10).

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